Aktuelles

Kommende Veranstaltungen

22. November 2021, 13-14 Uhr (online): Input im Rahmen der Veranstaltung Eine Stunde für die Wissenschaft: Wie geht’s weiter, Hanna? (gemeinsam mit Dr. Wiebke Esdar).

25. November 2021, 19 Uhr (Haus der Universität, Düsseldorf): Komoderation des denXte-Abends zum Thema Was, wenn ich ein Gehirn im Tank wäre? Über Wissen und Irrtumsmöglichkeiten mit Dr. Romy Jaster (gemeinsam mit Prof. Dr. Markus Schrenk).

26. November 2021, 12.30-13.15 (online): Referentin auf dem Panel KI & Recycling der Deutschen Gesellschaft für Informatik e.V. im Rahmen der KI & WIR*-Convention ’21 (gemeinsam mit Dr.-Ing. Axel Zentner).

3. Dezember 2021, 17 Uhr (online): Referentin im Rahmen der Podiumsdiskussion #IchBinHanna will reden der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (Fachgruppe Biologische Psychologie und Neuropsychologie) (gemeinsam mit Dr. Christine Blume, Carsten Teller, Dr. Andreas Keller, Prof. Dr. Andrea Kübler und Prof. Dr. Jule Specht).

17. Januar 2022, 18-20 Uhr (online): Vortrag (K)Eine gute Story?! Ästhetische Gelingensbedingungen von Wissenschaftskommunikation im Rahmen der Ringvorlesung Wahrnehmung und Bewertung – empirische, kunsthistorische, philosophische, technische und sozial-rechtliche Perspektiven der Academy for Responsible Research, Teaching, and Innovation des Karlsruhe Institute of Technology.

Lehrpreisnominierung

Für mein Seminar Philosophische Perspektiven auf die Corona-Pandemie haben mich meine Studierenden für den Lehrpreis 2021 der HHU Düsseldorf nominiert – ich freue mich sehr!

Neuerscheinung

Die jüngsten Twitter-Stürme unter den Hashtags #IchBinHanna und #95vsWissZeitVG haben gezeigt, dass immer weniger Wissenschaftler*innen bereit sind, die prekären Arbeitsbedingungen im deutschen Wissenschaftssystem hinzunehmen. Vorrangig das über das Wissenschaftszeitvertragsgesetz 2007 eingeräumte Sonderbefristungsrecht bestimmt die Lebensläufe der Forschenden jenseits der Professur. Dieses Gesetz beeinflusst die Karrieren und das Privatleben der an den Hochschulen befristetet Beschäftigten massiv, hat aber auch enorme negative Effekte auf die Wissenschaft insgesamt. Nachhaltige und effiziente Forschung ist so kaum mehr möglich. 

Der Sammelband nähert sich in drei Essays den Problemen der gegenwärtigen Wissenschaft aus historischer, literaturwissenschaftlicher und philosophischer Warte sowie in zehn persönlichen Erfahrungsberichten verschiedener Perspektiven – von der Studentin bis zum Dekan. Zudem sind die im Herbst 2020 aufgestellten 95 Thesen gegen das Wissenschaftszeitvertragsgesetz hier versammelt.

= Reihe #Kritische Reflexionen, Band 4

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